Meldung vom 04.04.2019

Saisonrückblick Erste Bank Juniors League

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Mit dem 3:1 in der „Best-of-5“-Finalserie über den EC-KAC erkämpfte sich Fehervar AV19 zum vierten Mal den Titel in der Erste Bank Juniors League. Damit sicherten sich die Ungarn das Meisterschaftsdouble in den beiden Nachwuchsligen der Erste Bank Eishockey Liga.

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Die Erste Bank Juniors League bot den Spielern und Vereinen auch in dieser Saison wieder die Möglichkeit bereits in jungen Jahren auf einem hohen Niveau zu spielen und sich somit international messen zu können. Zum ersten Mal in der Geschichte nahmen in der Saison 2018/19 20 Teams Teil. Auch in dieser Spielzeit zählten der EC Red Bull Salzburg, der EC-KAC und Fehervar AV19 zu den Favoriten. Bereits im Grunddurchgang dominierten die beiden späteren Finalteilnehmer aus Ungarn und Kärnten das Geschehen in ihren jeweiligen Gruppen. Während die Klagenfurter die Gruppe A vor den Salzburger Bullen beherrschten, führte Fehervar die Gruppe B mit 64 Punkten knapp vor dem MAC Budapest an. Nach der Aufteilung in die Qualifikationsgruppen A, B, C und die Master Round zogen die Gewinner der jeweiligen Qualifikationsgruppen HC Orli Znojmo, Market-Vasas SC Budapest und DVTK Jegesmedvek Miskolce neben den Teams aus der Master Round in die Playoffs ein. Im Viertelfinale setzten sich Klagenfurt, Fehervar, Salzburg und MAC Budapest durch. Im Halbfinale kam es dann zu einem ungarischen und einem österreichischen Duell. MAC Budapest und der EC Red Bull Salzburg verloren die „Best-of-3“-Serie mit 0:2 und schieden somit im Halbfinale aus. Im Finale bezwang Fehervar den Vorjahressieger KAC in vier Spielen mit 3:1 und sicherte sich somit den vierten Titel in der Erste Bank Juniors League. 

Levente Keresztes vom MAC Budapest wurde in dieser Saison mit 98 Punkten aus 32 Spielen Topscorer. Darüber hinaus stellte MAC Budapest das fairste Team der Liga. Mit einer Fangquote von 93,7% wurde Jozsef Anfang von Market-Vasas SC Budapest bester Torhüter der Saison 2018/19. 

Michael Suttnig, Commissioner Erste Bank Juniors League: „Die Saison in der Erste Bank Juniors League war sehr gut. Die Teilnahme von 20 Mannschaften ist der Bestwert in der bisherigen Ligageschichte. Aufgrund dessen hatten wir in dieser Saison eine sehr hohe Qualität, allerdings auch ein sehr hohes Leistungsgefälle. Speziell die Master Round hatte in dieser Saison ein sehr hohes Niveau. Im nächsten Jahr wird der Aufbau ähnlich sein. Nach einer kurzen Qualifikationsphase wird dann in zwei Leistungsgruppen aufgeteilt.“ 

 

 

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