Meldung vom 28.02.2020

Rekord für den HCB Südtirol Alperia

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Der HCB Südtirol Alperia hat in der Pick Round der Erste Bank Eishockey Liga für einen historischen Rekord gesorgt. Die Südtiroler schafften es als erste Mannschaft überhaupt, die Zwischenrunde vom letzten Platz aus – und ohne Bonuspunkte – zu gewinnen. Mit vier Punkten Vorsprung auf den zweitplatzierten EC Red Bull Salzburg kann der zweifache Champion, obwohl spielfrei am letzten Spieltag der Zwischenrunde, nicht mehr vom ersten Tabellenplatz verdrängt werden.

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Vom fünften und letzten Platz aus ist der HCB Südtirol Alperia am 31. Jänner in die Pick Round gestartet. Nach der 1:2-Auswärtsniederlage in Salzburg am ersten Spieltag startete die Mannschaft von Greg Ireland eine beeindruckende Aufholjagd, die in einem neuen Ligarekord gipfelte. Ohne Bonuspunkten und mit final sieben Siegen am Stück sicherte sich Bozen den Gewinn der Zwischenrunde – zudem das erste Pick-Recht und Heimrecht bis inklusive eines möglichen Finales.

Den „Füchsen“ ist es damit als erste Mannschaft gelungen, die Pick Round vom letzten Platz aus zu gewinnen. In den neun Jahren davor, zwischen 2008 und 2011 gab es drei Saisonen lang keine Unterteilung in Pick Round und Qualification Round, ist es nie einem Team geglückt, das vom letzten Platz aus gestartet war, die zweite Phase des Grunddurchgangs zu gewinnen. Zweimal war der Letzte nach der Regular Season Phase eins knapp dran und beschloss die Top-Gruppe auf Rang zwei: In der Saison 2011/12 gelang diese Hydro Fehérvár AV19, in der Spielzeit 2012/13 kletterte der EHC Liwest Black Wings Linz von sechs auf zwei.



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