Meldung vom 13.04.2019

Finals starten am Sonntag in Wien

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Am Sonntag starten in Wien die Finals in der Erste Bank Eishockey Liga. Die spusu Vienna Capitals (#1) empfangen den EC-KAC (#3) in Spiel eins der „Best-of-7“-Finalserie. Bereits dreimal trafen diese beiden Mannschaften in einem Finale aufeinander. Zuletzt im Jahr 2017, als sich Wien per Sweep seinen zweiten Meistertitel sicherte. 

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Die Fakten vor dem Finalauftakt 2019 in Wien: 

  • Entgegen dem Vorjahr wird die „Best-of-7“-Finalserie wieder im Modus H/A/H/A/H/A/H ausgetragen. Der Auftakt steigt am Sonntag in Wien bereits um 14.00 Uhr. Ein erstes mögliches Entscheidungsspiel würde am Samstag, den 20. April, in Klagenfurt stattfinden.
  • Die spusu Vienna Capitals und der EC-KAC treffen bereits zum vierten Mal in einer Finalserie aufeinander. Alle drei Serien haben die Wiener als bestgesetzte Mannschaft in Angriff genommen. 2005 setzten sich die Capitals mit 4:3 durch, 2017 sweepten sie sich zum Titel. Der KAC gewann das Aufeinandertreffen 2013 ohne Niederlage (4:0).
  • Bereits zum 13. Mal steht der Sieger des Grunddurchgangs auch im Finale der Erste Bank Eishockey Liga. Nur in den Jahren 2008, 2010 und 2018 konnte sich das beste Team der Regular Season nicht für die Finals qualifizieren.
  • Die Final-Konstellation Erster (VIC) gegen Dritter (KAC) gibt es heuer bereits zum fünften Mal.  
  • Bereits zum 16. Mal wird heuer der Meistertitel in der Erste Bank Eishockey Liga vergeben.
  • Spiel eins der „Best-of-7“-Serie wird am Sonntag sowohl von ServusTV, der Servus Hockey Night (Facebook, Youtube und Homepage) und Sky Sport Austria live übertragen. 

Erste Bank Eishockey Liga, Finals Games #1:
So, 14. April, um 14.00 Uhr: spusu Vienna Capitals (#1) – EC-KAC (#3)
Referees: NIKOLIC M., SMETANA, Kontschieder, Zgonc.

  • Die spusu Vienna Capitals (#1) haben sich erst in Spiel sieben der „Best-of-7“-Semifinalserie gegen den EC Red Bull Salzburg für das Finale in der Erste Bank Eishockey Liga qualifiziert. Der zweifache Meister bestreitet ab Sonntag seine fünfte Final-Serie (Bilanz: 2:2).
  • Der EC-KAC hat eine deutlich kürzere Halbfinalserie in den Beinen. Den Kärntnern gelang mit einem Sweep (4:0) über die Moser Medical Graz 99ers die Qualifikation für ihre nun achte Finalserie in der Erste Bank Eishockey Liga (Bilanz: 3:4). Damit hatte der KAC bis zum Start-Bully am Sonntag 198,5 Stunden Regenerationszeit. Jene von Wien bemisst sich bloß auf rund 40 Stunden. 
  • In den letzten beiden Finalserien zwischen diesen beiden Teams gab es jeweils einen Sweep: 2017 setzten sich die Caps mit 4:0 durch, 2013 machten die „Rotjacken“ in vier Finalspielen alles klar. Insgesamt wurde eine Finalserie in der Erste Bank Eishockey Liga nur dreimal mit 4:0 gewonnen (2015 RBS vs. VIC 4:0). Bei jeder Serie waren die Wiener beteiligt. 
  • Beide Mannschaften haben in den Playoffs vor allem im Penalty-Killing aufgezeigt: Wien rangiert in dieser Statistik mit 89,3% auf Platz eins. Klagenfurt ist mit 84,6% an dritter Stelle. 
  • Mit J.P. Lamoureux (VIC) und Lars Haugen (KAC) duellieren sich in dieser Serie die beiden besten Torhüter der laufenden Playoffs. Beide Akteure haben in der bisherigen Kampagne durchschnittlich pro Spiel nur 2,2 bzw. 2,1 Gegentore erhalten. Während Lamoureuxs Bilanz konstant ausfällt, hat sich Haugen in der Semifinalserie mit durchschnittlich nur einem Gegentor pro Spiel nochmals steigern können. 
  • Mit Christopher DeSousa (43G | 37A) und Peter Schneider (40G | 40G) haben die Capitals die beiden punktebesten Spieler der Liga in ihren Reihen. Bei den „Rotjacken“ kam Nick Petersen bislang auf 72 Punkte (28G | 44 A). 
  • In den bisherigen sechs Saisonspielen konnten sich vier Mal die Caps durchsetzen. In den beiden jüngsten Duellen in der Pick Round siegten die Wiener jeweils 4:1. 
  • Johannes Bischofberger wird bei den "Rotjacken" ins Lineup zurückkehren. Manuel Geier und Philipp Kreuzer werden definitiv fehlen. Marco Richter könnte im Verlauf der Finalserie sein Comeback geben. 

Stimmen zum Spiel: 

Peter Schneider, Spieler von VIC: „Jetzt ist es wieder ein Neustart in eine neue Serie. Die Halbfinalserie ist abgehakt, sie war richtig schwierig. Aber ich denke, es gibt dir einen Push, wenn du so eine harte Serie gewinnst. Ich bin jetzt wieder voller Energie und Elan. Ich freue mich schon auf Sonntag.“

Dave Cameron, Headcoach von VIC: “Klagenfurt hat ein sehr gutes Team. Es spielt eine wirklich gute Saison. Wir wissen natürlich wie der KAC agiert. Wir werden jetzt noch ein paar Videoanalysen machen und dann bereit für den Finalauftakt sein.“

Petri Matikainen, Headcoach vom KAC: „Zwei Schlachten liegen hinter uns, die dritte steht bevor. Wir treffen in der Finalserie auf einen sehr starken Gegner, der voll im Rhythmus steht und aus dem gewonnenen Spiel sieben am Freitag positiven Flow mitgenommen hat. Unsere Vorbereitung auf die Begegnungen mit den Capitals war gut, wir wissen sehr genau, was wir machen müssen, um erfolgreich zu sein. Im Training haben wir in den letzten Tagen die Reize so gesetzt, dass wir sprichwörtlich schon in diesem Zwei-Tage-Beat der Finalserie schlagen. Wir freuen uns über die Chance, die sich uns bietet, wir haben seit vergangenem Sommer darauf hingearbeitet, diese Möglichkeit zu erhalten, und sind nun als Gruppe gänzlich darauf fokussiert und auch entschlossen, uns für den betriebenen Aufwand auch selbst zu belohnen.“ 

Hier finden Sie einen Überblick über die Spieltermin in den Finals der Erste Bank Eishockey Liga. 

 
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