Meldung vom 05.04.2019

Saisonrückblick Erste Bank Young Stars League

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Auch in dieser Saison bot die Erste Bank Young Stars League wieder spannende und hochkarätige Spiele. Mit einem "Sweep" von Fehervar AV19 über den HD Hidria Jesenice sicherten sich die Ungarn zum zweiten Mal in Folge den Titel. Die Vorbereitungen für die nächste Spielzeit laufen bereits auf Hochtouren.

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Auch in der Spielzeit 2018/19 startete der amtierende Meister aus Ungarn als Favorit in die siebente Saison. Mit 15 Teams aus vier Nationen versprach die Spielzeit wieder einiges an Spannung. Fehervar AV19 und HD Hidria Jesenice führten die jeweiligen Gruppen A und B bereits nach der ersten Phase des Grunddurchgangs an. Nach der Aufteilung in Master Round bzw. Qualification Round A und B nahm die Saison weiter an Spannung zu. In Gruppe B kam es zum Zweikampf zwischen dem HC Orli Znojmo und dem EHC Black Wings Linz. In der Qualifikationsgruppe A dominierte MAC Budapest souverän und in der Master Round spitzte sich das Duell zwischen Jesenice und Fehervar immer weiter zu. Am Ende führte Fehervar die Master Round mit zwei Punkten vor Jesenice an. 

Die Gruppensieger der Qualification Round A und B sowie der bestplatzierte Zweite dieser beiden Gruppen, die Eishockey Akademie Steiermark, zogen in die Playoffs der Erste Bank Young Stars League ein. Im Viertelfinale setzten sich Fehervar, Jesenice, Villach und Wien durch. Im Halbfinale kam es dann zum Aufeinandertreffen zwischen Fehervar AV19 und den Vienna Capitals Silver sowie dem HD Hidria Jesenice und dem EC Panaceo VSV. Nachdem die beiden österreichischen Mannschaften in der „Best-of-3“-Serie knapp das Nachsehen hatten, kam es zum Finale zwischen den Ungarn und den Slowenen. Mit drei souveränen Siegen verteidigte Fehervar seinen Titel. Im Finale der österreichischen Mannschaft bezwang der VSV die Vienna Capitals Silver knapp mit 2:1. Michael Suttnig, Commissioner der Erste Bank Young Stars League resümiert: „Die beiden besten Mannschaften der diesjährigen Saison standen verdient im Finale. Fehervar ist in dieser Saison sicherlich besonders hervorzuheben.“

Topscorer der diesjährigen Spielzeit wurde Kristof Racz vom Debreceni Hoki Club mit 56 Punkten aus 30 Spielen. Mit einer Fangquote von 94,5 % wurde Fehervars Adorjan Örs bester Torhüter. Der Hokiklub Budapest sicherte sich den Titel als fairstes Team der Liga. 

Auch abseits des Eises lässt sich laut Suttnig ein positives Fazit aus dieser Saison ziehen. Im Hinblick auf die kommende Spielzeit wird es jedoch einige Änderungen geben: „Man merkt, dass die Bedeutung der Nachwuchsteams immer weiter zunimmt. Die Kooperation zwischen den einzelnen Klubs und der Liga funktioniert toll. Besonders die Resonanz der Development Weekends war auch in dieser Saison wieder groß. Die Erste Bank Young Stars League wird es in der nächsten Saison in dieser Form, wie es die letzten sieben Jahre der Fall war, nicht mehr geben. Aktuell planen wir gerade diese Umstrukturierung. Es kann jedoch festgehalten werden, dass es eine nationale Meisterschaft mit internationalen Turnieren geben wird.“

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