Meldung vom 14.03.2019

Viertelfinal-Duelle gehen in die zweite Runde

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Die best-of-seven-Viertelfinal-Duelle gehen am Freitag in Bozen, Linz, Salzburg und Znojmo in die zweite Runde.
Info: Bei den Dornbirn Bulldogs endete die Ära von Headcoach Dave MacQueen nach sieben Jahren und auch in Villach wird Gerhard Unterluggauer 2019/20 nicht mehr hinter der Bande stehen.

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Erste Bank Eishockey Liga, Viertelfinale 2 (best of seven):
Fr, 15.03.2019: HC Orli Znojmo (8.) vs. spusu Vienna Capitals (1.) – 18:30 Uhr, SPORT5 live
Fr, 15.03.2019: EHC LIWEST Black Wings Linz (7.) vs. Moser Medical Graz99ers (2.) - 19:15 Uhr, SKY Sport HD live
Fr, 15.03.2019: HCB Südtirol Alperia (6.) vs. EC-KAC (3.) – 19:15 Uhr, www.servushockeynight.com live.
Fr, 15.03.2019: EC Red Bull Salzburg (5.) vs. Fehervar AV19 (4.) – 19:15 Uhr

Fr, 15.03.2019: HC Orli Znojmo (8.) vs. spusu Vienna Capitals (1.) – 18:30 Uhr, SPORT5 live

Best-of-seven-Serie: 0:1
Referees: BALUSKA, TRILAR, Rezek, Zgonc.
• Die spusu Vienna Capitals reisen am Freitag mit guten Erinnerungen zum zweiten Viertelfinale nach Znojmo. Andreas Nödl und Co. gewannen ihre letzten vier Auftritte in Tschechien. Außerdem konnten die Österreicher beim ersten Viertelfinal-Duell 2012/13 beide Gastspiele in Znojmo (3:1, 7:0) für sich entscheiden. Die „Roten Adler“ behielten in einem Ostderby zuletzt am 07. Dezember 2016 oder vor 827 Tagen zu Hause die Oberhand.
• Die beiden Teams zeigten zuletzt unterschiedliche Gesichter: Während die spusu Vienna Capitals ihre letzten zwölf Spiele gewinnen konnten, mussten die Tschechen zuletzt drei Mal in Folge als Verlierer das Eis verlassen.
• Mit den spusu Vienna Capitals kommt am Freitag die beste Offensive nach Znojmo. Die Caps erzielten in 55 Spielen bereits 216 Treffer. Zum Viertelfinal-Auftakt schoss man den HC Orli Znojmo zu Hause mit 7:0 ab.
• Der HC Orli Znojmo hat das schwächste Power Play der Erste Bank Eishockey Liga. Die Tschechen erzielten in dieser Saison bei 199 Überzahlspielen erst 31 Treffer, ergibt eine Power Play Effizienz von nur 15.6%. Die Caps hingegen zeigten zum Viertelfinal-Auftakt mit drei Powerplay-Treffern auf (PP%: 60.0).
• Wiens Christopher DeSousa ist derzeit on fire: Der Kanadier konnte sich in jedem der letzten sieben Spiele in die Torschützenliste eintragen, insgesamt brachte es der Stürmer in diesem Zeitraum auf 15 Punkte (12G/3A).
Stimmen:
Miroslav Frycer, Head Coach HC Orli Znojmo: „Wir agierten in Wien zu nervös. Am Freitag werden wir ein anderes Gesicht zeigen, mehr eislaufen und Wien einen Kampf liefern. Es wird ein völlig anderes Spiel als am Mittwoch. Wir haben das Zeug jedes Team zu schlagen!“
Mario Fischer, Stürmer spusu Vienna Capitals: „Wir erwarten eine sehr umkämpfte und enge Partie in Znojmo. Wir müssen von Beginn an bereit sein. Für uns ist es fast ein zweites Heimspiel: Viele Fans reisen mit nach Znojmo und pushen uns zusätzlich.“
 
Fr, 15.03.2019: EHC LIWEST Black Wings Linz (7.) vs. Moser Medical Graz99ers (2.) - 19:15 Uhr, SKY Sport HD live
Best-of-seven-Serie: 0:1
Referees: GARON, SIEGEL, Nothegger, Seewald.
• Das Österreicher-Duell Moser Medical Graz99ers vs. EHC Liwest Black Wings Linz war zum Viertelfinal-Auftakt am Mittwoch das trefferreichste Spiel, die Steirer siegten nach zehn Toren mit 7:3 und gingen damit in der best-of-seven-Serie 1:0 in Führung. Spiel 2 folgt nun bereits am Freitag in Linz, SKY Sport HD zeigt das Match ab 19:15 Uhr live.
• Die Moser Medical Graz99ers kämpfen am Freitag in Viertelfinale #2 in Linz um ihren ersten Auswärtssieg in den Playoffs seit dem 23. Februar 2010. Vor 3.306 Tagen siegten die Steirer, ebenfalls in Viertelfinale #2, in Zagreb 6:3. Seither blieben die 99ers im Playoff auswärts acht Mal in Folge sieglos.
• Bei EHC LIWEST Black Wings Linz vs. Moser Medical Graz99ers kommt es zum Duell der besten Power Play Teams. Die Steirer führen diese Wertung mit einer Power Play Effizienz von 27,5% (53 Treffer aus 193 Überzahlspielen) vor den Oberösterreichern (PP%: 24.5 bzw. 48 Treffer aus 196 PP) an. Die 99ers unterstrichen ihre Power Play Stärke auch mit fünf Power Play Treffern in Viertelfinale Nummer 1.
• Die Black Wings kassierten in Viertelfinale 1 die meisten Strafminuten aller acht Playoff Teilnehmer (18) und verbrachten somit fast ein ganzes Drittel in Unterzahl, die 99ers hingegen nahmen die wenigsten Strafminuten (2 PIM).
• Die Oberösterreicher konnten sieben der letzten zehn Heimspiele gegen die 99ers für sich entscheiden. Aber Achtung: Das letzte Duell auf Linzer Eis gewannen die Murstädter einen Tag vor Weihnachten nach Überstunden 5:4…
Stimmen:
„Wir müssen von der Strafbank weg bleiben und alle drei Drittel unsere beste Leistung abrufen“, ist man sich in Linz einig.
Kevin Moderer, Stürmer Moser Medical Graz99ers: „In Spiel 1 haben wir unser Powerplay sehr gut ausgenützt. Wir müssen das Tempo weiterhin hochhalten, dann müssen die Linzer weiterhin Strafen nehmen.“
 
Fr, 15.03.2019: HCB Südtirol Alperia (6.) vs. EC-KAC (3.) – 19:15 Uhr, www.servushockeynight.com live.
Best-of-seven-Serie: 0:1
Referees: BERNEKER, STOLC, Schauer, Sparer.
• Der EC-KAC konnte Viertelfinale Nummer 1 gegen Meister HCB Südtirol Alperia erst in der Overtime mit 5:4 für sich entscheiden. Spiel 2 folgt nun bereits am Freitag in Bozen. Bei den Foxes feiert Head Coach Clayton Beddoes sein Heimdebüt hinter der Bande. www.servushockeynight.com überträgt am Freitag live aus Bozen...
• Der HCB Südtirol Alperia kämpft am Freitag in Viertelfinale Nummer 2 zu Hause gegen den EC-KAC um das Ende seines Negativlaufs: Die Foxes verloren ihre letzten sechs Spiele. Aber da war doch was: Der letzte Sieg gelang den Italiener nämlich am 24. Februar 2019 zu Hause gegen die Rotjacken.
• Der EC-KAC hat zuletzt in der Fremde in der Defensive Beton anrührt: Die Österreicher gewannen ihre letzten beiden Gastspiele in Graz mit 1:0/OT und in Salzburg mit 6:0 und ließen dabei keinen einzigen Gegentreffer zu. Mittlerweile sind die „Rotjacken“ in der Fremde seit 165 Spielminuten ohne Gegentreffer, sie wurden zuletzt beim 1:2 in Bozen am 24. Feber 2019 durch Luca Frigo bezwungen.
• Der HCB Südtirol Alperia zeigte sich in Viertelfinale Nummer 1 in Überzahl eiskalt, verwertete beide Überzahlspiele zu einem Torerfolg (PP%: 100), Klagenfurt traf bei drei Überzahlspielen einmal (PP%: 33,3).
• Bozen’s Angelo Miceli (4A) bzw. Klagenfurt’s Andrew Kozek (2G/1A) und Thomas Koch (1G/2A) waren in Viertelfinale Nummer 1 on fire…
Stimmen:
Anton Bernard, Kapitän HCB Südtirol Alperia. „Wir können mit Klagenfurt gut mithalten. Wir werden zuhause wieder alles rein werfen, um sofort zurückzuschlagen.“
Clemens Unterweger, Verteidiger EC-KAC: „Wir waren sehr dominant in Spiel 1 und haben den Foxes nicht viele Chancen ermöglicht. Die Italiener waren aber sehr effizient. Sie spielen unter ihrem neuen Trainer viel aggressiver im Forecheck und stören früh. Aber wir fahren mit breiter Brust nach Bozen und gehen gleich auf den zweiten Sieg in der Serie los!"

Fr, 15.03.2019: EC Red Bull Salzburg (5.) vs. Fehervar AV19 (4.) – 19:15 Uhr
Best-of-seven-Serie: 0:1
Referees: M. NIKOLIC, PIRAGIC, Pardatscher, Tschrepitsch.
• Der EC Red Bull Salzburg und Fehervar AV19 liefern sich das trefferärmste Viertelfinal-Duell. Den Ungarn genügte in Spiel 1 ein Treffer zum Sieg. Spiel 2 der best of seven Serie folgt nun bereits am Freitag in der Mozartstadt.
• Fehervar AV19 reist mit guten Erinnerungen nach Salzburg. Die Ungarn gewannen ihr letztes Gastspiel in der Mozartstadt am 24. Februar 2019 4:1.
• Die beiden Mannschaften zeigten zuletzt unterschiedliche Gesichter: Während die Ungarn ihre letzten vier Spiele für sich entscheiden konnten und dabei nur fünf Gegentreffer zuließen, blieben die Red Bulls zuletzt vier Mal in Folge sieglos.
• EC Red Bull Salzburg vs. Fehervar AV19 ist das Duell der fairsten, noch im Playoff vertretenen Teams. Die Ungarn kassierten bisher erst 488 PIM, Salzburg 495 Strafminuten: Man verbringt somit im Schnitt nur 8,9 bzw. 9 Minuten pro Match in der Kühlbox.
• Fehervar AV19 ist das torgefährlichste Team der Liga. Die Teufel halten bei der Top-Scoring-Effizienz von 12.46%. Janos Hari und Company netzten 2018/19 bei  1.549 Torschüssen bereits 193 Mal ein. Im 1. Playoff-Viertelfinale reichte den Teufel am Mittwoch zuhause sogar eine Scoring% von 4.55 zum Sieg, da die Red Bulls bei 32 Schüssen nicht trafen. Salzburg hat das beste Penalty Killing (PK%: 85.6).
Stimmen:
Andreas Brucker, Trainer EC Red Bull Salzburg: „Wir müssen einfach positiv bleiben, uns weiterhin viel Chancen erarbeiten und unsere Möglichkeiten dann ganz einfach besser nützen.“ 
Hannu Järvenpää, Head Coach Fehervar AV19: „Wir nehmen die positiven, guten Dinge mit nach Salzburg. Um auch dort erfolgreich zu sein, müssen wir unbedingt Strafen vermeiden, wieder hart arbeiten und natürlich Spaß haben.“
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