Meldung vom 13.01.2018

Der Grunddurchgang geht in die Zielgerade

#HCBVIC
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Zwischen fünf und sechs Spiele haben die Teams der Erste Bank Eishockey Liga noch vor sich, bevor das Feld in Pick-Round und Qualification-Round geteilt wird. Mit Wien und Linz haben zwei Teams das Playoffticket fix in ihren Händen, der KAC (hat bereits am Samstag die Möglichkeit) und Salzburg könnten an diesem Wochenende folgen. Um die weiteren verbleibenden Masterround-Plätze bahnt sich ein harter Kampf zwischen mehreren Teams an.

So, 14.01.2018: Moser Medical Graz99ers – HC Orli Znojmo (16:00 Uhr)
So, 14.01.2018: HCB Südtirol Alperia – Vienna Capitals (17:30 Uhr)
So, 14.01.2018: EC VSV – EC Red Bull Salzburg (17:30 Uhr)
So, 14.01.2018: Fehervar AV19 – EC-KAC (17:45 Uhr)
So, 14.01.2018: KHL Medvescak Zagreb – HC TWK Innsbruck „Die Haie“ (17:45 Uhr, HRT und www.servushockeynight.com live)

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So, 14.01.2018: Moser Medical Graz99ers – HC Orli Znojmo (16:00 Uhr)
Referees: KELLNER, LEMELIN, Rakovic, Verworner.
  • Während die Chancen auf die Top-6 für die 99ers weiterhin intakt sind (zurzeit fehlen ihnen drei Punkte), scheint für Znojmo die Masterround außer Reichweite.
  • Znojmo verlor acht der letzten neun Begegnungen, die 99ers gewannen drei der letzten vier Spiele.
  • Znojmo entschied zwei der letzten drei Duelle mit den 99ers für sich. Zuletzt setzten sie sich in der Verlängerung durch.
  • Znojmo musste in dieser Saison bereits elf Mal in die Verlängerung (Höchstwert).
  • Die 99ers nehmen die wenigsten Strafminuten im Ligavergleich (8 pim/g), Znojmo befindet sich mit 11,1 pim/g eher am unteren Ende der Statistik.
Roman Šimíček, Headcoach Znojmo: „Wir haben ein sehr junges Team und einige Spieler die das erste Jahr bei uns spielen. Uns fehlt der Leader, die Jungs können diese Verantwortung zurzeit noch nicht übernehmen. Aber auch ihre Zeit wird noch kommen.“
 
So, 14.01.2018: HCB Südtirol Alperia – Vienna Capitals (17:30 Uhr)
Referees: BULOVEC (SLO), TRILAR (SLO), Pagon, Pardatscher.
  • Die Vienna Capitals könnten am Sonntag bereits den ersten Platz im Grunddurchgang und somit einen CHL-Platz fixieren. Benötigen dazu allerdings noch „Schützenhilfe“ von weiteren Teams.
  • Die Foxes sind am Vormarsch und halten sich weiterhin im Rennen um die Top-6. Nach vier Siegen in Serie trennen sie zurzeit lediglich vier Punkte von Zagreb auf Platz sechs.
  • Wien verlor drei der letzten fünf Spiele. Zuletzt mussten sie gegen Salzburg erstmals in dieser Saison eine Niederlage mit vier Toren Differenz hinnehmen.
  • Der HCB Südtirol ist das einzige Team in der Erste Bank Eishockey Liga gegen das die Vienna Capitals eine weiße Weste haben. 
  • Bozen erzielte in den letzten vier Spielen immer zumindest vier Tore.
Rafael Rotter, Spieler der Capitals: „In Bozen ist es immer schwer zu spielen. Die Füchse haben in dieser Saison eine qualitativ starke Truppe, die über große technische Fähigkeiten verfügt. Die Fans dort sind sehr präsent, es ist immer eine gute Stimmung. Es wird wieder ein Gradmesser, unser Ziel ist natürlich die drei Punkte mit nach Wien zu nehmen“
 
Personelles Capitals: Patrick Peter, Phil Lakos und Sascha Bauer fehlen in Bozen
 
Anton Bernard, Spieler der Foxes: „Wir haben gegen Zagreb ein gutes Spiel gemacht. Wir wussten, dass wir gewinnen mussten, um den Anschluss nicht zu verlieren. Dennoch sind wir in der Tabelle noch nicht dort, wo wir sein möchten und müssen weiter hart arbeiten.“
 
So, 14.01.2018: EC VSV – EC Red Bull Salzburg (17:30 Uhr)
Referees: STERNAT, STOLC, Angerer, Ettlmayr.
  • Salzburg kann am Sonntag mit einem Sieg das Playoffticket lösen. 
  • Der VSV ist in den letzten Runden mit nur einem Sieg in acht Spielen auf Rang elf abgerutscht.
  • Salzburg gewann zwei der drei bisherigen Saisonduelle mit dem VSV.
  • Salzburg gewann 2018 noch kein Auswärtsspiel.
  • Die Red Bulls sind mit 26,4 pp% das beste Team im Powerplay. Die Villacher befinden sich beim Penalty-Killing mit 77,6% im unteren Viertel der Statistik.
Greg Poss, Headcoach Salzburg: „Gegen Wien hat einfach alles gepasst, so macht es Spaß, zu spielen. Das ist natürlich nicht leicht, dass immer so zu zeigen, aber genau so wollen wir auch morgen in Villach spielen“,
 
Personelles Salzburg: Die Rekonvaleszenten Thomas Raffl und Daniel Jakubitzka werden die Fahrt nach Villach nicht mitmachen, Alexander Cijan steigt dafür morgen wieder mit in den Bus.     
 
So, 14.01.2018: Fehervar AV19 – EC-KAC (17:45 Uhr)
Referees: FICHTNER, SMETANA, Gatol, Kaspar.
  • Der KAC steht kurz vor der Playoffqualifikation. Gesamt drei Punkte aus den beiden Spielen am Samstag und Sonntag reichen den Klagenfurtern bereits.
  • Fehervar verlor drei der letzten vier Spiele. 
  • Klagenfurt entschied bisher alle drei Saisonduelle für sich.
  • Fehervar liegt zurzeit fünft Punkten hinter den sechsten Platz und benötigen dringend drei Punkte, um den Anschluss nicht zu verlieren.
  • Kein anderes Team ist in „Extraschichten“ so erfolgreich wie die Ungarn, sie gewannen sechs von acht Spielen in Verlängerung bzw. Shoot-Out.
David Madlener, Goalie des KAC: „Unsere letzten Ergebnisse waren nicht überragend, ich denke aber, dass die Leistung stets so war, dass wir uns keine allzu großen Sorgen machen müssen. Es geht darum, dass wir uns in allen Bereichen unseres Spiels wieder um das eine oder andere Prozent steigern und vor dem gegnerischen Kasten effizienter werden, dann wird auch das Punktekonto wieder anwachsen.
 
So, 14.01.2018: KHL Medvescak Zagreb – HC TWK Innsbruck „Die Haie“ (17:45 Uhr, HRT und www.servushockeynight.com live)
Referees: M. NIKOLIC, SIEGEL, Nothegger, Seewald.
  • Innsbruck konnte sich zuletzt mit fünf Siegen am Stück (vor der Begegung am Samstag) eine komfortablere Position im Rennen um die Playoffs Top-6 erspielen. Zurzeit haben sie acht Punkte Vorsprung auf den siebenten Platz.
  • Zagreb gewann sechs der letzten acht Spiele, musste aber kürzlich eine empfindliche Niederlage gegen Bozen einstecken.
  • In den bisherigen drei Saisonduellen setzt sich jeweils das Heimteam durch. Alle Begegnungen endeten mit 3:1.
  • Zagreb ist das ineffizientes Team im Powerplay. Ihnen gelangen bisher lediglich 18 Tore in Überzahl (12,3 %) und bekamen bereits sechs Tore von Teams in Unterzahl.
  • Innsbruck eines von drei Teams mit einer Scoring efficiency von über 10%.
Headcoach HCI, Rob Pallin: „Ich habe meinem Team gesagt, dass der Blick auf die Tabelle zwar nachvollziehbar ist, aber auch nebensächlich. Wir können ohnehin nur uns selbst beeinflussen. Und wenn wir unsere Leistung auf das Eis bringen, dann entwickelt sich die Tabelle in unserem Sinne.“
 

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